Der rosa Elefant beim Interview: Jede Mutter ist ein Individuum

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In einem Leserbrief an die Financial Times schrieb vor kurzem eine Mutter von 3 Kindern unter 6 Jahren, die einen Vollzeitjob sucht, dass sie dabei einige Probleme in Interviews hat. Sie befürchtet, dass der generelle Wunsch von arbeitenden Müttern nach Job-Flexibilisierung Weiterlesen

Elternzufriedenheitsstudie: Familienzeit hat Vorrang

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Ravensburger hat eine Studie zur Elternzufriedenheit in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse wurden gestern veröffentlicht.

Das sind die Themen:

  1. Berufstätigkeit ab welchem Kindesalter?
  2. Rollenaufteilung bei Haushaltstätigkeiten
  3. Familiäres Betreuungsnetzwerk, wer wird um Rat gefragt?
  4. Familienzeit versus Einkommenssituation
  5. Ausbildungsniveau und Zufriedenheit

Es gibt nicht viele neue Erkenntnisse dieser Studie, eher mehr Bestätigungen von bereits bekannten Haltungen. Was trotzdem auffällt: Weiterlesen

Bewerbungsgespräch working mum: Muss ich mich rechtfertigen?

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Bei fast jedem Bewerbungsgespräch muss ich Rede und Antwort stehen, wie ich denn meine Kinder versorge und alles organisiert ist, falls sie denn krank sind oder ein Notfall eintritt. Meiner männlichen Kollegenschaft mit kleinen Kindern wird solch eine Frage niemals gestellt. Ich folge dann ganz brav und gesittet und erkläre langmächtig unser gesamtes Betreuungsnetzwerk, um dann als Feedback ziemlich freche Antworten Weiterlesen

Praktikerin mit konkreten Lösungsvorschlägen zur Vereinbarkeit: My Way von Carola Kleinschmidt

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Karriere kann auch anders definiert werden als über Status, Jobtitel, Einkommen. Der Job sollte nur eine Säule im Leben und ein Quell der Zufriedenheit sein. Wie man das erreicht? Carola Kleinschmidt hat 2008 ein Buch geschrieben: My WayWeiterlesen

Multitasking – schon wieder eine entweder-oder Diskussion

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Ein Artikel über die Tücken des Multitaskings im Magazin existenzielle erinnert daran, dass das Multitasking, wie Frauen das so gerne oder unbewusst betreiben, auch seine Tücken hat.

Leider beschäftigen sich viele Studien mit Extrempositionen, d.h. die einen meinen Multitasking ist super, die anderen Weiterlesen

Online Studie „Fair Share“ derStandard zu Vereinbarkeit von Job und Familie

Mitmachen ist angesagt! Der Standard macht bis 10. November eine Studie zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie für arbeitende Mütter und Väter. Auf das Ergebnis bin ich gespannt. Hier der link zum Mitmachen:

http://diestandard.at/fs/1252037148430/Online-Umfrage-Fair-Share

Einkaufsorganisation – Schritt 3 – online den Supermarkteinkauf erledigen

Wie oft pro Woche kaufst Du ein und wie gut bist Du organisiert?

Als meine erste Tochter noch klein war, ging ich 2-3 Mal pro Woche einkaufen, teilweise auch als Zeitvertreib. Als ich wieder zu arbeiten anfing, ging das nicht mehr und mit mehr Kindern schon gar nicht. Es musste schneller gehen und durfte nur einmal pro Woche stattfinden, fand ich.

 

Bisherige Themen:

Die Lösung – Schritt 1 (offline organisieren)

Die Lösung – Schritt 2 (Rezeptesammlung – Einkaufsliste)

 

Die Lösung – Schritt 3 (online Bestellungen)

Der nächste Verbesserungsvorschlag ist eigentlich ein logischer: Ich gehe nicht mehr selbst einkaufen, ich bestelle online zu irgendeiner Uhrzeit.

Aber so einfach ist das nicht. Hier kommen schon die Probleme:

1. Lieferkosten

2. Anlieferungszeitpunkt

3. Preise online sind höher als im Supermarkt

4. Angebotspalette ist eingeschränkt

5. Ich brauche mehrere online shops und kann nicht alle haushaltsrelevanten Themen über einen online shop abwickeln.

6. Online Bestellungen dauern auch so ihre Zeit.

 

Und hier kommt meine erste Bewertung:

 

Hausfreund

http://www.hausfreund.at

Lieferkosten: 7.99 – 6.39 je nach Bestellkanal. Es heißt beim Hausfreund Servicegebühr statt Lieferkosten. Zusatzgebühren gibt es trotzdem, wenn es keinen Lift gibt oder die Bestellung über 100 kg wiegt oder du die Lieferung noch am gleichen Tag oder am nächsten Tag (bei Bestellung nach 16:00) möchtest. Und dann gibt es noch eine zusätzliche Gebühr, wenn Du einen Warenwert unter 50 EUR hast.

Anlieferungszeitpunkt: Das Zeitfenster, in dem Du am Lieferort sein musst ist 2 Stunden. Das ist ok, wenn man bedenkt, dass sie zwischen 9:00 und 22:00 Uhr werktags ausliefern, also könnte man ein Zeitfenster von 20:00 – 22:00 durchaus schaffen.

Preisniveau: Ich habe es mir für 1l-Milch angesehen und Hausfreund hat keine unter 1 EUR, während die Supermarktpreise deutlich darunter liegen. Also gibt es noch zusätzlich zum Ausliefern Aufschläge auf die Einzelprodukte, obwohl Hausfreund meint, beim Großmarkt zu beziehen.

Angebotspalette: Im Vergleich zu einem großen Supermarkt wie zB Merkur, Hofer oder Interspar ist die Palette sehr mager.

 

Online Supermarkt

http://www.online-supermarkt.at/

Lieferkosten: Ab 70 EUR versandkostenfrei, darunter Postgebühren und unter 25 EUR Handlinggebühr von 3 EUR.

Anlieferungszeit: liefert mit der Post, wenn Du nicht da bist, musst Du aufs Postamt gehen.

Preisniveau: Ich habe es hier aus Mangel an Milch im Angebot mit Mineralwasser probiert. 0.55 EUR/1.5 l Gasteiner per merkur versus 1.12 EUR hier ist dann doch ordentlich teurer.

Angebotspalette: Keine Milch, Joghurts, Kühlprodukte generell. Den ganzen Einkauf als Supermarktersatz wuerde ich hier nich schaffen. Aber das Programm duerfte im Aufbau sein, mal sehen ob sich das gut als Alternative für die Zukunft entwickelt.

 

Schlecker – Lebensmittel

http://www.schlecker.com – Österreich, Lebensmittel

Lieferkosten: versandkostenfrei ab 75 EUR, Mindestbestellwert 15 EUR und Versandkosten 1.99 EUR.

Anlieferungszeit: kommt per Post.

Preisniveau: Wasser pro l 0.90 versus ab 0.20 EUR pro l in den Supermärkten.

Angebotspalette: sehr eingeschränktes Produktsortiment, keine Kühlprodukte, aber zB Wurstspezialitäten.

 

Also zusammengefasst ist das nicht wirklich eine Alternative, um den gesamten Wocheneinkauf abzudecken. Das Angebot ist zu eingeschränkt, Anlieferzeiten lassen sich nicht wirklich gut gestalten und die Preise sind doch erhöht, auch wenn man mit dem Bestellwert in die versandkostenfreie Zone kommt, muss man für die einzelnen Produkte doch Aufschläge bezahlen.

 

 Welche online Dienste benützt Du und wie gefallen sie Dir?

Einkaufsorganisation – Schritt 1 – Einkaufsliste und Essensplan

Wie oft pro Woche kaufst Du ein und wie gut bist Du organisiert?

Als meine erste Tochter noch klein war, ging ich 2-3 Mal pro Woche einkaufen, teilweise auch als Zeitvertreib. Als ich wieder zu arbeiten anfing, ging das nicht mehr und mit mehr Kindern schon gar nicht. Es musste schneller gehen und durfte nur einmal pro Woche stattfinden, fand ich.

 

Die Lösung – Schritt 1 (offline organisieren)

Die Lösung besteht aus zwei Teilen:

  1. Ich habe einen Essensplan aufgestellt. Er enthält die warmen Mahlzeiten inklusive Platz für besondere Ereignisse, zB wenn wir Freunde zum Essen nach Hause einladen und kochen oder etwas feiern.
  2. Eine Einkaufsliste nach Kategorien des Supermarkts plus Zusatzkategorien, um zB Apotheke, Kleidung, Drogerie abzudecken. Ich habe eine Liste, in der mehrere Artikel schon vorgedruckt sind, weil ich sie immer wieder im Einkaufswagen habe. Diese Artikel umfassen Grundnahrungsmittel und Dinge, die wir für das Frühstück, kaltes Abendessen benötigen. Ich verwende diesen Vordruck zuhause automatisch als checkliste vor dem Kühl-/Vorratsschrank.

Hier ein template zum downloaden:

Essensplan & Einkaufsliste template

Nach 2-3 Wochen hatte ich schon Planungsroutine und seit 2 Jahren gehen wir nur noch einmal pro Woche einkaufen. Ausserdem kann ich die Liste auch jemand anderem e-mailen, wenn wir es gar nicht schaffen, den Einkauf selbst zu machen.

 

Was ist Deine Organisationsmethode? Hast Du ein anderes System? Lass uns teilhaben!

Einkaufsorganisation – Schritt 2 – Rezeptesammlung generiert Einkaufsliste

Wie oft pro Woche kaufst Du ein und wie gut bist Du organisiert?

Als meine erste Tochter noch klein war, ging ich 2-3 Mal pro Woche einkaufen, teilweise auch als Zeitvertreib. Als ich wieder zu arbeiten anfing, ging das nicht mehr und mit mehr Kindern schon gar nicht. Es musste schneller gehen und durfte nur einmal pro Woche stattfinden, fand ich.

 

Bisherige Themen:

Die Lösung – Schritt 1 (offline organisieren)

 

Die Lösung – Schritt 2 (Rezeptesammlung – Einkaufsliste)

Leider dauert die Essensplanung, Rezept raussuchen, Zutaten nach Anzahl der Personen umrechnen und aufschreiben auch so seine Zeit. Das ist jetzt nicht das Drama, aber 30-45 Minuten pro Woche sind es doch.

Also war ich auf der Suche nach einer Rezeptedatenbank, die mir automatisch eine Einkaufsliste generiert, die ich auch ausdrucken kann – damit ich zumindest die Zutaten für die warmen Mahlzeiten abgdeckt habe. Perfekt ist das zwar noch nicht, weil noch Frühstück, Obst, etc. händisch mit auf die Liste müssen, aber einen Versuch war es wert.

Gefunden habe ich bis jetzt nur eine site und diese ist auch nur in englisch: http://www.bigoven.com.

Das ist eine sehr feine und grosse Rezeptdatensammlung, bei der du die Anzahl der Personen eingeben kannst und die Einkaufsliste gruppiert nach den Gängen im Supermarkt rauskommt. Bis vor 6 Monaten war das Service noch gratis, jetzt gibt es eine Software zum Download für 29 USD. (Stand September 2009).

Ich finde super daran, dass Du nicht nur online in der Datenbank surfen kannst, sondern auch Deine eigene Rezeptsammlung reinstellen kannst. Diese sind auch in Einkaufslisten umwandelbar. Einmal Zeit investieren und dann schneller sein. Denn wenn ich ehrlich bin, 60% der Mahlzeiten, die ich koche, stammen aus meiner privaten Rezeptsammlung und ein bisschen weniger als die Hälfte aller Gerichte sind welche, die ich neu ausprobiere …

 

Hast Du etwas Besseres gefunden? Lass es uns wissen …

Meine Top 5 Liste der unnützen Zeitfresser

Ich überlege mir so, wieviel Zeit pro Woche ich mit Tätigkeiten verbringe, die nicht unbedingt spannend sind – und das noch dazu in Relation zur Zeit, die ich mit Arbeit/Geld Verdienen verbringe.

 

Meine Top 5 der unnützen Zeitfresser

  1. Den wöchentlichen Einkauf erledigen (Supermarkt, Bio-Laden, Drogeriemarkt, manchmal doch der Fleischhauer extra, …)
  2. Wäsche, Wäsche, Wäsche
  3. Arzttermine ausmachen
  4. Ausgemistete Sachen verkaufen … oder zumindest versuchen
  5. Geschenke ausdenken und besorgen

Manches davon mache ich zwar gerne, aber es dauert einfach zu lange und ist deswegen mühsam.

 

Was kommt:

Im folgenden kommen einzelne Einträge über Versuche, diese 5 Dinge für mich einfacher zu gestalten.

Wie geht es Dir mit den unnützen Zeitfressern? Welche Tätigkeiten rauben Dir die Zeit, die Du lieber mit Deiner Familie, Entspannung oder Arbeit verbringen würdest?

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