Quax: Bilderbuchkino für die Kleinen

In meinem letzten post über Qbook von Penguin habe ich das interaktive Bilderbuchkino vorgestellt. Als Alternative dazu gibt es bei quax jede Woche ein neues Bilderbuchkino anzusehen (gratis). Diese Woche: Briefe von Felix. Herrlich.

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Familienorganisation: individuelle Geburtstags-Postkarten termingerecht an den Freundeskreis versenden lassen.

Soziale Netzwerke, Plattformen, Erinnerungen im Outlook oder ein schlichter Papierkalender tun es auch: sie erinnern mich daran, wenn jemand aus meinem Freundes- oder Familienkreis Geburtstag hat. Dann rufe ich an, gehe zu einem Fest, lade ein oder treffe mich persönlich. Doch mein Freundeskreis hat mehrere Schichten. Da sind die engen, da sind die unregelmäßigen und da sind noch die, die weiter weg wohnen (die habe ich ja auch).

Post, so richtige Papierpost, bekomme ich sehr selten aus privatem Anlass. Papierpost zum Geburtstag hat mittlerweile schon richtig hohen Wert. Das merke ich besonders bei meinen Kindern, wie sehr sie sich über Post an sie freuen können. Ich verschicke eigentlich auch sehr gerne Post, aber für eine Geburtstagskarte extra zur Post gehen, und das andauernd das ganze Jahr über? Weiterlesen

Update Qbook von Penguin: die individuelle elektronische Gutenachtgeschichte für Kinder

Photo by kiwamedia.com/qbook

Vor kurzer Zeit habe ich bereits meine Vorfreude auf das Qbook von Penguin kundgetan (post). Mittlerweile gibt es auch ein Video auf Youtube, das uns ein bisschen besser zeigt, was das qbook können wird.

Was sonst noch neu ist:

  • auch für Nicht-iphone Besitzer wird es bis Mai die Möglichkeit geben, das Qbook auf einem Smartphone zu benutzen.
  • Mehrsprachigkeit dürfte kein Problem sein (siehe Video)

Dann bin ich weiterhin gespannt …

Elektronische Gutenachtgeschichten: das Qbook von Penguin

Ein iphone oder ein ipad müsste man haben sowie Geduld bis Mai und dann noch ein bisschen mehr Geduld, bis es deutschen content gibt.

Dann wird nämlich das Qbook veröffentlicht.

Qbook wird eine Applikation für ebenzuvorgenannte Geräte und wird folgende Dinge können:

  1. elektronische Kinderbücher kaufen
  2. auf dem touchscreen einfach die Seiten des ebooks umblättern können
  3. das ebook vorlesen lassen (immer nur die Seite, die gerade aufgeblättert ist) oder selbst den Text dazu vorlesen und aufnehmen

Das klingt nach einer Mischung aus Buch, vorlesen, Film, interaktiv, und dann noch mit meiner eigenen Mama-Stimme.

Bin schon gespannt…..

Kinderwagenverbot in Szenelokalen in Zürich

 

Photo by 20minuten.ch on mamablog

In Zürich treten vereinzelt Kinderwagenverbotsschilde auf Eingangstüren von Lokalen auf. Die Argumente des Lokaleigentümers, warum das denn so sei, sind sehr kreativ. Die Anzahl der Kommentare zu dem Artikel auf dem Mamablog der Basler Zeitung ist überwältigend, inhaltlich sind sie aber ziemlich radikal. Lies selbst Artikel 1 und mittlerweile als Zusammenfassung Artikel 2.

Hat jemand so etwas in Wien sehen müssen?

Veröffentlicht in wien

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Kinderlärm wird per Gesetz erlaubt

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Photo by Peter Macdiarmid/Getty Images via picapp.com.

Väterblog schreibt über ein Gesetz, das in Berlin verabschiedet wurde. Kinderlärm ist jetzt per Gesetz erlaubt. Als Grund für dieses doch sonderbare Gesetz wird angegeben, dass Kinderbetreuungsstätten abwandern mussten, weil Anrainer Beschwerden über den Kinderlärm vorbrachten.

Traurig, dass dafür jetzt Gesetze notwendig sein müssen.

Was kommt als nächstes? Ein Gesetz, damit man mit Kindern das Haus verlassen darf?

52% der Eltern in Wien haben Bedarf an einer Tagesbetreuung in der Schule

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Photo by Sean Gallup/Getty Images via picapp.com

Die Presse berichtete gestern über die Veröffentlichung einer Studie des Unterrichtsministerium zur Erhebung des Bedarfs an Ganztagesbetreuung an Schulen.

Das Interesse ist sehr hoch und der Bedarf nur zum Teil gedeckt.  Doch irgendein Angebot Weiterlesen

Kinder hätten gerne ausgeglichenere Eltern

Heute habe ich den zweiten Artikel mit Referenz auf die zweite Studie zu dem gleichen Thema gelesen:

Kinder hätten gerne ausgeglichenere Eltern.

Eltern wissen es oft selbst. Es bleibt wenig Zeit für ein ruhiges Gespräch. Die Geduld lässt schnell nach und wir schlagen zwar weniger unsere Kinder (siehe Studie zitiert im Standard), aber verbal wird schon schnell einmal jemand lauter.

Mit meiner Berufstätigkeit versuche ich, die Zeit, die ich mit meinen Kindern verbringe, bewusst mit ihnen zu verbringen. Das gelingt mir nicht immer, aber ich arbeite daran. Ob ich sie anschreie? Ja, meistens in der Früh, wenn wir es wie immer eilig haben. Ab morgen stehe ich eine halbe Stunde früher auf ….

Teleworker und Smartphones: haben die Mitarbeiter Nachteile?

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Photo by Daniel Berehulak/Getty Images via picapp.com

 

In einem Artikel von cio.com wurde kürzlich eine Studie von Forrester diskutiert. Leute mit Smartphones und Teleworking-Arbeitsplatz, die auch außerhalb des Büros und zu flexibleren Zeiten arbeiten können, arbeiten durchschnittlich 2 Stunden mehr pro Woche. Dann wird auch gleich diskutiert, ob denn das nicht zulasten der Arbeitnehmer ginge, da sie mehr arbeiten und die Arbeit vielleicht auch mit dem Privatleben vermischt wird.

Ich kann dazu nur sagen: Ich bin froh, dass ich einen Teleworking-Arbeitsplatz ausgerüstet mit Smartphone und so weiter habe. Ich kann auch einmal zuhause bleiben und von hier arbeiten, wenn eines meiner Mädels krank ist oder ich zu sonstigen starren Arbeitszeiten mit ihnen einen Termin habe. Dann arbeite ich eben um 20 Uhr von zuhause. Ich könnte meinen Job sonst nicht machen.

Als Kehrseite bin ich natürlich selbst dafür verantwortlich, das Verschwimmen zwischen Freizeit und Arbeitsleben nicht ausufern zu lassen. Ich muss regelmäßig reflektieren, ob mein Arbeitspensum noch erträglich ist. Mehr Freiheit – mehr Eigenverantwortung. Für mich ist das gut so.

Regelmäßige Kommunikation mit dem Kindergarten kann doch nicht so schwierig sein.

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Photo by Dave Einsel/Getty Images via picapp.com

Mein Kindergartenalltag als Mama sieht oft so aus. Beim Bringen in der Früh alle Zettel und Aushänge ansehen, ob ich irgendetwas besorgen muss oder Geld zu bringen habe oder eines der Mädels nächste Woche früher in ihrer Gruppe sein muss, weil die Gruppe einen Ausflug macht. Ausserdem  gibt es noch kurzfristige Änderungen, Weiterlesen

Karriereknick für Mütter: Der Mangel an Betreuungsplätzen

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Picture by Sean Gallup/Getty Images via picapp.com

 

Zwischen Ost- und Westdeutschland gibt es Unterschiede, was Mütter im Job anbelangt. Eine Studie des IWH in Deutschland von November 2009 zeigt, dass die Karriereverläufe Weiterlesen

Anmeldung zum Kindergarten in Wien: ein einheitliches System?

Die Presse berichtete am 18.11.2009 über einen Mangel an Kindergartenplätzen in Wien.

„Problem sind die Eltern und nicht die geringe Anzahl der Plätze“

Am besten gefällt mir der Kommentar vom Stadtschulrat über das primäre Problem bei der Anmeldung zu Kindergartenplätzen. „Probleme hingegen würden entstehen, wenn Eltern ihre Kinder für mehrere Kindergärten gleichzeitig einschreiben Weiterlesen

Schweinegrippe: Ganze Familie lahmgelegt und nichts mehr zum Essen zu Hause?

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Ok, ich habe zwar immer Vorräte im Haus, aber über eine Woche schaffe ich es nicht ohne Supermarkt. Meine ganze Familie bis auf mich ist im Moment zu Hause und krank. Wenn es mich auch noch erwischt, wäre es doch ganz fein, wenn der Supermarkt zu mir nach Hause käme.

Hier die Liste der Posts zum Thema Hauslieferung. Hoffentlich brauchen wir sie nicht bald als letzte Lösung. Weiterlesen

Faktenorientierter Ratgeber für Schwangerschaft und die erste Zeit danach

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Viele ungewollte Ratschläge, sehr subjektiv, prasselten auf mich ein, als ich das erste Mal schwanger war. Ich hätte gerne einen mehr faktenorientierten Erfahrungsbericht einer Mutter mit ähnlichem Zugang zum Mutter-Kind Dasein gelesen und nicht nur die emotionalen Erfahrungsberichte, die durchaus witzig sein können. Christine Hartlieb-Götz Weiterlesen

Weihnachts-Zeitmanagement: Christbaum-Kauf im Internet/Online

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Es ist erst November, aber schon sind die Briefkästen voll von Werbeprospekten für Weihnachten und die Geschäftsauslagen werden auch gerade umdekoriert.

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Ich versuche dieses Jahr etwas organisierter an das Fest der Feste heranzugehen. Ein Punkt auf meiner Liste zur Zeitersparnis ist der Kauf des Weihnachtsbaums. Weiterlesen

Zeitmanagement: Ausflug planen easy

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Freitagabend und die Diskussion über den Familienausflug am Wochenende geht los. Oder auch nicht. Wenn sie nicht stattfindet, dann stehen wir am Samstag in der Früh da und brauchen schon einmal eine Stunde, um über die richtige Destination zu entscheiden. Und dann wird der Gasthaus-Führer noch durchstöbert, ob es in der Gegend etwas Feines zum Essen und Trinken gibt und noch geforscht, ob es da einen Spielplatz gibt …. Eine unendliche Geschichte. Aber es gibt Abhilfe für Niederösterreich. Weiterlesen

Hyperparenting in den Griff bekommen und Zeit sparen

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Hyperparenting ist eine Art von Über-Kümmern und Besorgnis. Eigentlich ist es auch ein Misstrauen in die Entwicklungsfähigkeiten und Selbstschutzmechanismen von Kindern. Zenhabits beschreibt ein paar typische Verhaltensmuster von Eltern, die in die Entwicklung ihrer Kinder wie Kontrollfreaks ständig eingreifen und dem Ganzen keinen natürlichen Lauf lassen.

Es ist klar, dass hyperparenting für Kinder nicht gut ist, weil die persönliche Entfaltung, wie zB nach Montessori (hilf den Kindern, es selbst zu tun), ständig überwacht wird und die Eltern eingreifen.
Eine zweite Seite ist zusätzlich, dass sich hyperparenting Eltern einfach nicht entspannen und sehr viel Zeit und Konzentration auf ihre Kinder übertragen, die manchmal nicht positiv ist, sondern eher hemmt.

Also, entspannen und seinen eigenen Zugang zum Umgang mit den eigenen Kindern reflektieren kann nicht schaden. Ich bin wahrscheinlich in vielen Dingen auch überbesorgt, aber darüber nachzudenken ist schon einmal der erste Schritt in die richtige Richtung und vielleicht bekomme ich so auch öfters meinen Kopf frei für produktivere Dinge.

Multitasking – schon wieder eine entweder-oder Diskussion

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Ein Artikel über die Tücken des Multitaskings im Magazin existenzielle erinnert daran, dass das Multitasking, wie Frauen das so gerne oder unbewusst betreiben, auch seine Tücken hat.

Leider beschäftigen sich viele Studien mit Extrempositionen, d.h. die einen meinen Multitasking ist super, die anderen Weiterlesen

Mein Frühstück kommt täglich an die Haustür

Hier kommt die Alternative zum Weckerldienst (tief gefroren) in der Variante frisches, breites Angebot.

In Wien habe ich zwei Anbieter gefunden. Weiterlesen

Zeitersparnis: die Apothekenlieferung kommt nach Hause

Schon einmal zwei kranke Kinder zuhause gehabt, Partner auf Dienstreise und jemand sollte aus der Apotheke mit dem Rezept die Medikamente holen? Wenn ich niemanden auftreiben kann, der mir das dann holt, packe ich beide ins Auto, Weiterlesen

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