Quax: Bilderbuchkino für die Kleinen

In meinem letzten post über Qbook von Penguin habe ich das interaktive Bilderbuchkino vorgestellt. Als Alternative dazu gibt es bei quax jede Woche ein neues Bilderbuchkino anzusehen (gratis). Diese Woche: Briefe von Felix. Herrlich.

Mr. Robinson und wie er berufstätigen Müttern die Zeit stiehlt

Die Geschichte fing scheinbar schon 2008 an. Birgit Schulte, die für die Washington Post schreibt und selbst eine berufstätige Mutter ist, war auf Mr. Robinson gestoßen und berichtete über ihre Erfahrungen in der Washington Post. Mr Robinson? Ja, Mr. Robinson ist ein renommiert Zeitwissenschafter, der mit folgendem Sager aufhorchen ließ:

„John Robinson says I have 30 hours of leisure time every week.”

Wen er damit meinte? Tja, die berufstätige Mutter Birgit Schulte. Weiterlesen

Familienessen einfach gemacht. Hamburgs kommtessen macht es vor.

Wie oft stehe ich am Abend vor meinem Wocheneinkaufstag vor dem Rezeptbücherregal und suche mir mühsam Rezepte, die mich gerade anlachen, und schreibe dann die Zutaten auf meiner Einkaufsliste zusammen.  Natürlich kann man auch die Einkaufslisten von Rezeptdatenbanken aus dem Internet zusammenkopieren. Wenn ich es allerdings einmal eilig habe oder einfach keine Lust verspüre, mich mit meinem Essensplan für die kommende Woche auseinanderzusetzen, fehlt mir eine Alternative.

In Hamburg startete kommtessen Weiterlesen

Familienorganisation: individuelle Geburtstags-Postkarten termingerecht an den Freundeskreis versenden lassen.

Soziale Netzwerke, Plattformen, Erinnerungen im Outlook oder ein schlichter Papierkalender tun es auch: sie erinnern mich daran, wenn jemand aus meinem Freundes- oder Familienkreis Geburtstag hat. Dann rufe ich an, gehe zu einem Fest, lade ein oder treffe mich persönlich. Doch mein Freundeskreis hat mehrere Schichten. Da sind die engen, da sind die unregelmäßigen und da sind noch die, die weiter weg wohnen (die habe ich ja auch).

Post, so richtige Papierpost, bekomme ich sehr selten aus privatem Anlass. Papierpost zum Geburtstag hat mittlerweile schon richtig hohen Wert. Das merke ich besonders bei meinen Kindern, wie sehr sie sich über Post an sie freuen können. Ich verschicke eigentlich auch sehr gerne Post, aber für eine Geburtstagskarte extra zur Post gehen, und das andauernd das ganze Jahr über? Weiterlesen

Sind Teilzeit-Mütter die produktiveren Mitarbeiter?

Simone Jansen schreibt über eine kürzlich erschienene Studie von Regus in 13 Ländern:

  • 44% der Unternehmen plant, in den nächsten 2 Jahren verstärkt Mütter in Teilzeit einzustellen.
  • Es gibt Branchenunterschiede, d.h. im Finanzdienstleistungssektor und in der Produktion ist der Wille zu mehr Teilzeitstellen für Mütter höher als in anderen Sektoren.
  • Größere Unternehmen bieten eher Teilzeit an als Kleinunternehmen.

Simone Jansen schreibt weiter: „In einer Zeit, in der sie Kosten senken und ihre Profitabilität steigern müssen, können sie es sich nicht leisten, auf die besten Mitarbeiter zu verzichten.“

Sind Teilzeit-Mütter die produktiveren Mitarbeiter?

Der rosa Elefant beim Interview: Jede Mutter ist ein Individuum

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Photo by  Lisa Maree Williams/Getty Images via picapp.com

 

In einem Leserbrief an die Financial Times schrieb vor kurzem eine Mutter von 3 Kindern unter 6 Jahren, die einen Vollzeitjob sucht, dass sie dabei einige Probleme in Interviews hat. Sie befürchtet, dass der generelle Wunsch von arbeitenden Müttern nach Job-Flexibilisierung Weiterlesen

Teleworker und Smartphones: haben die Mitarbeiter Nachteile?

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Photo by Daniel Berehulak/Getty Images via picapp.com

 

In einem Artikel von cio.com wurde kürzlich eine Studie von Forrester diskutiert. Leute mit Smartphones und Teleworking-Arbeitsplatz, die auch außerhalb des Büros und zu flexibleren Zeiten arbeiten können, arbeiten durchschnittlich 2 Stunden mehr pro Woche. Dann wird auch gleich diskutiert, ob denn das nicht zulasten der Arbeitnehmer ginge, da sie mehr arbeiten und die Arbeit vielleicht auch mit dem Privatleben vermischt wird.

Ich kann dazu nur sagen: Ich bin froh, dass ich einen Teleworking-Arbeitsplatz ausgerüstet mit Smartphone und so weiter habe. Ich kann auch einmal zuhause bleiben und von hier arbeiten, wenn eines meiner Mädels krank ist oder ich zu sonstigen starren Arbeitszeiten mit ihnen einen Termin habe. Dann arbeite ich eben um 20 Uhr von zuhause. Ich könnte meinen Job sonst nicht machen.

Als Kehrseite bin ich natürlich selbst dafür verantwortlich, das Verschwimmen zwischen Freizeit und Arbeitsleben nicht ausufern zu lassen. Ich muss regelmäßig reflektieren, ob mein Arbeitspensum noch erträglich ist. Mehr Freiheit – mehr Eigenverantwortung. Für mich ist das gut so.

Regelmäßige Kommunikation mit dem Kindergarten kann doch nicht so schwierig sein.

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Photo by Dave Einsel/Getty Images via picapp.com

Mein Kindergartenalltag als Mama sieht oft so aus. Beim Bringen in der Früh alle Zettel und Aushänge ansehen, ob ich irgendetwas besorgen muss oder Geld zu bringen habe oder eines der Mädels nächste Woche früher in ihrer Gruppe sein muss, weil die Gruppe einen Ausflug macht. Ausserdem  gibt es noch kurzfristige Änderungen, Weiterlesen

Karriereknick für Mütter: Der Mangel an Betreuungsplätzen

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Picture by Sean Gallup/Getty Images via picapp.com

 

Zwischen Ost- und Westdeutschland gibt es Unterschiede, was Mütter im Job anbelangt. Eine Studie des IWH in Deutschland von November 2009 zeigt, dass die Karriereverläufe Weiterlesen

Mein Frühstück kommt täglich an die Haustür

Hier kommt die Alternative zum Weckerldienst (tief gefroren) in der Variante frisches, breites Angebot.

In Wien habe ich zwei Anbieter gefunden. Weiterlesen

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