Mr. Robinson und wie er berufstätigen Müttern die Zeit stiehlt

Die Geschichte fing scheinbar schon 2008 an. Birgit Schulte, die für die Washington Post schreibt und selbst eine berufstätige Mutter ist, war auf Mr. Robinson gestoßen und berichtete über ihre Erfahrungen in der Washington Post. Mr Robinson? Ja, Mr. Robinson ist ein renommiert Zeitwissenschafter, der mit folgendem Sager aufhorchen ließ:

„John Robinson says I have 30 hours of leisure time every week.”

Wen er damit meinte? Tja, die berufstätige Mutter Birgit Schulte. Weiterlesen

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Elternzufriedenheitsstudie: Familienzeit hat Vorrang

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Photo by Gean Gallup/Getty Images via picapp.com

Ravensburger hat eine Studie zur Elternzufriedenheit in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse wurden gestern veröffentlicht.

Das sind die Themen:

  1. Berufstätigkeit ab welchem Kindesalter?
  2. Rollenaufteilung bei Haushaltstätigkeiten
  3. Familiäres Betreuungsnetzwerk, wer wird um Rat gefragt?
  4. Familienzeit versus Einkommenssituation
  5. Ausbildungsniveau und Zufriedenheit

Es gibt nicht viele neue Erkenntnisse dieser Studie, eher mehr Bestätigungen von bereits bekannten Haltungen. Was trotzdem auffällt: Weiterlesen

Teleworker und Smartphones: haben die Mitarbeiter Nachteile?

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Photo by Daniel Berehulak/Getty Images via picapp.com

 

In einem Artikel von cio.com wurde kürzlich eine Studie von Forrester diskutiert. Leute mit Smartphones und Teleworking-Arbeitsplatz, die auch außerhalb des Büros und zu flexibleren Zeiten arbeiten können, arbeiten durchschnittlich 2 Stunden mehr pro Woche. Dann wird auch gleich diskutiert, ob denn das nicht zulasten der Arbeitnehmer ginge, da sie mehr arbeiten und die Arbeit vielleicht auch mit dem Privatleben vermischt wird.

Ich kann dazu nur sagen: Ich bin froh, dass ich einen Teleworking-Arbeitsplatz ausgerüstet mit Smartphone und so weiter habe. Ich kann auch einmal zuhause bleiben und von hier arbeiten, wenn eines meiner Mädels krank ist oder ich zu sonstigen starren Arbeitszeiten mit ihnen einen Termin habe. Dann arbeite ich eben um 20 Uhr von zuhause. Ich könnte meinen Job sonst nicht machen.

Als Kehrseite bin ich natürlich selbst dafür verantwortlich, das Verschwimmen zwischen Freizeit und Arbeitsleben nicht ausufern zu lassen. Ich muss regelmäßig reflektieren, ob mein Arbeitspensum noch erträglich ist. Mehr Freiheit – mehr Eigenverantwortung. Für mich ist das gut so.

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