Hyperparenting in den Griff bekommen und Zeit sparen

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Hyperparenting ist eine Art von Über-Kümmern und Besorgnis. Eigentlich ist es auch ein Misstrauen in die Entwicklungsfähigkeiten und Selbstschutzmechanismen von Kindern. Zenhabits beschreibt ein paar typische Verhaltensmuster von Eltern, die in die Entwicklung ihrer Kinder wie Kontrollfreaks ständig eingreifen und dem Ganzen keinen natürlichen Lauf lassen.

Es ist klar, dass hyperparenting für Kinder nicht gut ist, weil die persönliche Entfaltung, wie zB nach Montessori (hilf den Kindern, es selbst zu tun), ständig überwacht wird und die Eltern eingreifen.
Eine zweite Seite ist zusätzlich, dass sich hyperparenting Eltern einfach nicht entspannen und sehr viel Zeit und Konzentration auf ihre Kinder übertragen, die manchmal nicht positiv ist, sondern eher hemmt.

Also, entspannen und seinen eigenen Zugang zum Umgang mit den eigenen Kindern reflektieren kann nicht schaden. Ich bin wahrscheinlich in vielen Dingen auch überbesorgt, aber darüber nachzudenken ist schon einmal der erste Schritt in die richtige Richtung und vielleicht bekomme ich so auch öfters meinen Kopf frei für produktivere Dinge.

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