Multitasking – schon wieder eine entweder-oder Diskussion

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Ein Artikel über die Tücken des Multitaskings im Magazin existenzielle erinnert daran, dass das Multitasking, wie Frauen das so gerne oder unbewusst betreiben, auch seine Tücken hat.

Leider beschäftigen sich viele Studien mit Extrempositionen, d.h. die einen meinen Multitasking ist super, die anderen warnen vor Stresspegel und Fehleranfälligkeit.

Ich sage einmal: kommt drauf an, alles zu seiner Zeit. Es gibt Momente, da muss ich fähig sein, mich voll auf eine einzige Sache zu konzentrieren, ohne 3 Dinge nebenbei zu denken und tun. Ein solcher Fall ist die Zeit mit meinen Kindern, wenn ich sie bewusst mit ihnen teile.

Und dann gibt es wieder Phasen im Tagesablauf, da ist Multitasking meine einzige Überlebensstrategie. Das ist beispielsweise so im Job oder unterwegs (ich gebe es zu, ich telefoniere viel beim Autofahren, aber mit headset). Leerzeiten muss man schliesslich produktiv nutzen.

Also: schon wieder eine entweder-oder Diskussion, die eigentlich keine ist. Lieber Multitasking je nach Situation einsetzen oder sich voll auf eine Sache konzentrieren. Schliesslich können wir beides.

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