Dumb ways to die

“Dumb ways to die” ist ein Sicherheitsvideo der Metro in Australien … sehr gut gemacht. Wie schade, dass meine kleinen Töchter nicht besser Englisch verstehen …

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Ein sinnvolles Frauen Business-Netzwerk in Österreich

Ich habe schon mehrere Frauen-Netzwerke ausprobiert. Die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich. Von politisch angehaucht über honore Damen, steife Veranstaltungen, oder schnell wieder versandenden Initiativen war so ziemlich alles dabei. Ich suche ein Netzwerk, in dem es nicht nur um Frauenthemen geht, das halte ich für weltfremd. Das ideale Netzwerk soll Menschen zusammenbringen, die etwas bewegen wollen. Es soll aus weiblicher Perspektive Themen betrachten und Veränderungen initiieren. Die Mitglieder sollten etwas bewegen wollen und aus der Mitte des Berufslebens stammen, nicht nur am Ende oder am Anfang stehen. Nein, in der Mitte!

Ich bin fündig geworden. Dieser Post ist über ein Frauennetzwerk, das mir gefällt und enthält eine Zusammenfassung der letzten Podiumsdiskussion.

Das AWLF – Arbeitswelt der Zukunft

Ich nahm am 9. November 2012 an der Podiumsdiskussion “Arbeitswelt der Zukunft unter Einfluss sozialer Medien – das Büro als Auslaufmodell?” des Austrian Women Leadership Forum teil. Ich war sehr angenehm überrascht. Die Besucher der Veranstaltung waren nicht nur Frauen, sondern durchaus auch Herren. Die Personen, mit denen ich netzwerken konnte, hatten sehr interessanten Background und möchten etwas bewegen, stehen mitten im Beruf, passen auch von der Altersgruppe.

Die Podiumsdiskussion selbst hat mich begeistert. Hier ein paar Aussagen der Diskutanten:

“Das Wort Abteilung stammt aus dem letzten Jahrhundert. Wir teilen Arbeit nicht mehr ab, wir arbeiten zusammen.”

“Die work-life-balance gibt es nicht. Was stattfindet ist ein work-life-blending. Alles verschwimmt, aber man muss verantwortungsvoll damit umgehen.”

“Social media fördert, dass Unternehmen authentisch sind.”

“Arbeiten sollte den Zustand der milden Krankheit verlassen und selbstbestimmt sowie sinn-stiftend für den Mitarbeiter sein.”

Franz Kühmayer, Reflections Research & Consulting

image credit: AWLF

“Teleworking machen wir seit 20 Jahren in der IBM. Heute sind die Themen bei Mitarbeitern eher die Balance und die Erwartungshaltung der Vorgesetzten. Die Vorgesetzten müssen Role Models sein, sie müssen das richtig vorleben.”

Tatjana Oppitz, IBM Österreich

“Wir sind noch in der Experimentierphase beim Umgang mit Arbeitszeit und Verfügbarkeit. In den Teams haben wir Menschen sehr unterschiedlichen Alters.”

Beatrice Schobesberger, Raiffeisen Private Banking

“Regelungen für arbeitsfreie Zeiten müssen sehr individuell gehandhabt werden. Auch junge Leute kämpfen mit der ständigen Verfügbarkeit.”

Sabine Hoffmann, ambuzzador

Es gibt sie also, die Frauen-Netzwerke, die keine reinen Frauenveranstaltungen sind, hohe Qualität in der Diskussion bieten und Frauen anziehen, die in der Mitte der Karriere sind und gleich gesinnte, motivierte Frauen zum aktiven Austausch suchen.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Können Sie ein Netzwerk empfehlen, das Sie begeistert?

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Quax: Bilderbuchkino für die Kleinen

In meinem letzten post über Qbook von Penguin habe ich das interaktive Bilderbuchkino vorgestellt. Als Alternative dazu gibt es bei quax jede Woche ein neues Bilderbuchkino anzusehen (gratis). Diese Woche: Briefe von Felix. Herrlich.

Mr. Robinson und wie er berufstätigen Müttern die Zeit stiehlt

Die Geschichte fing scheinbar schon 2008 an. Birgit Schulte, die für die Washington Post schreibt und selbst eine berufstätige Mutter ist, war auf Mr. Robinson gestoßen und berichtete über ihre Erfahrungen in der Washington Post. Mr Robinson? Ja, Mr. Robinson ist ein renommiert Zeitwissenschafter, der mit folgendem Sager aufhorchen ließ:

„John Robinson says I have 30 hours of leisure time every week.”

Wen er damit meinte? Tja, die berufstätige Mutter Birgit Schulte. Weiterlesen

Familienessen einfach gemacht. Hamburgs kommtessen macht es vor.

Wie oft stehe ich am Abend vor meinem Wocheneinkaufstag vor dem Rezeptbücherregal und suche mir mühsam Rezepte, die mich gerade anlachen, und schreibe dann die Zutaten auf meiner Einkaufsliste zusammen.  Natürlich kann man auch die Einkaufslisten von Rezeptdatenbanken aus dem Internet zusammenkopieren. Wenn ich es allerdings einmal eilig habe oder einfach keine Lust verspüre, mich mit meinem Essensplan für die kommende Woche auseinanderzusetzen, fehlt mir eine Alternative.

In Hamburg startete kommtessen Weiterlesen

Familienorganisation: individuelle Geburtstags-Postkarten termingerecht an den Freundeskreis versenden lassen.

Soziale Netzwerke, Plattformen, Erinnerungen im Outlook oder ein schlichter Papierkalender tun es auch: sie erinnern mich daran, wenn jemand aus meinem Freundes- oder Familienkreis Geburtstag hat. Dann rufe ich an, gehe zu einem Fest, lade ein oder treffe mich persönlich. Doch mein Freundeskreis hat mehrere Schichten. Da sind die engen, da sind die unregelmäßigen und da sind noch die, die weiter weg wohnen (die habe ich ja auch).

Post, so richtige Papierpost, bekomme ich sehr selten aus privatem Anlass. Papierpost zum Geburtstag hat mittlerweile schon richtig hohen Wert. Das merke ich besonders bei meinen Kindern, wie sehr sie sich über Post an sie freuen können. Ich verschicke eigentlich auch sehr gerne Post, aber für eine Geburtstagskarte extra zur Post gehen, und das andauernd das ganze Jahr über? Weiterlesen

Update Qbook von Penguin: die individuelle elektronische Gutenachtgeschichte für Kinder

Photo by kiwamedia.com/qbook

Vor kurzer Zeit habe ich bereits meine Vorfreude auf das Qbook von Penguin kundgetan (post). Mittlerweile gibt es auch ein Video auf Youtube, das uns ein bisschen besser zeigt, was das qbook können wird.

Was sonst noch neu ist:

  • auch für Nicht-iphone Besitzer wird es bis Mai die Möglichkeit geben, das Qbook auf einem Smartphone zu benutzen.
  • Mehrsprachigkeit dürfte kein Problem sein (siehe Video)

Dann bin ich weiterhin gespannt …

Organisiere Deine Familie: Doodle zur Terminvereinbarung oder zum Voten

Ich bin auf meiner Suche nach web-basierten Tools zur besseren Organisation in meiner Familie auf cozi (siehe älterer post) und Remember The Milk (siehe älterer post) gestoßen und verwende vor allem Remember The Milk regelmäßig. Ich ärgere mich immer wieder, dass ich Termine in der Großfamilie nicht ganz einfach vereinbaren kann, weil ich nicht die bereits belegten Zeitfenster der anderen sehen kann (meist verwenden wir unsere firmeninternen Outlook-Systeme und da gibt es firewalls).

Nicht unbedingt neu, aber ganz gut funktionierend ist Doodle.

Was kann Doodle? Weiterlesen

Online Supermarkt-Einkauf bei merkur direkt: Erfahrungsbericht

 

Verpackungsreste meiner LieferungIch benötige für meinen wöchentlichen Einkauf rund 2.5 bis 3 Stunden und das mache ich entweder am Freitag in der Früh oder mein Partner am Freitag am Abend. Warum das so lange dauert? 30 min, bis ich direkt im Supermarkt stehe (Anfahrtszeit), genauso wieder retour. Der Supermarkt hat meist nicht alles, oft muss noch ein Drogeriemarkt, die Apotheke oder ein Papierwarengeschäft aufgesucht werden.

Ich habe ein neues Vorhaben: online Einkauf als realistische Alternative für diesen Wocheneinkauf testen. Falls es schneller geht, die Auswahl passt und der Preis im Rahmen bleibt, würde ich mir potentiell 2 Stunden pro Woche, das sind 8 Stunden pro Monat Zeit „erorganisieren“.

Mein Einkauf bei merkur direkt: Weiterlesen

Kleidung: Outfit von zahlreichen Geschäften zusammenstellen (lassen)

Photo by stylefruits.deOft stehe ich vor meinem Kleiderschrank und suche verzweifelt Teile, die zusammenpassen. Für Alltagssituationen wie Wochenende und Job bin ich gut sortiert. Steht allerdings ein Sonderereignis an, dann muss ich mir mühsam ein Outfit zusammensuchen und da ist guter Rat oft teuer.

Die Lösungsmöglichkeiten für schnelle Outfits: Weiterlesen

Wien: Kinderfreundliche Restaurants gesucht

Vor kurzem in Urlaub: wir waren in einem Restaurant etwas gehobeneren Standards mittagessen. Mit den Kindern. Lag es nur an dieser einen besonders freundlichen Servierkraft oder ist die Restaurantführung generell so eingestellt, ich weiss es nicht. Meine Mädels wurden für voll genommen. Jeder hatte sich bemüht, dass sie auch glücklich beim Essen sind. Das schönste Kompliment zwischen Kindern und dem Personal war zum Abschluss die Frage, ob es ihnen denn auch geschmeckt hätte und ein grosses Grinsen der Mädels und ein “mmmhm, war fein” als Antwort hat auch das Restaurant sehr gefreut.

Wie schade, dass mir das extra auffallen muss. Gäbe es doch mehrere Restaurants dieser Art.

Rahmenbedingungen für ein glückliches Kinderessen in einem ordentlichen Restaurant: Weiterlesen

Sind Teilzeit-Mütter die produktiveren Mitarbeiter?

Simone Jansen schreibt über eine kürzlich erschienene Studie von Regus in 13 Ländern:

  • 44% der Unternehmen plant, in den nächsten 2 Jahren verstärkt Mütter in Teilzeit einzustellen.
  • Es gibt Branchenunterschiede, d.h. im Finanzdienstleistungssektor und in der Produktion ist der Wille zu mehr Teilzeitstellen für Mütter höher als in anderen Sektoren.
  • Größere Unternehmen bieten eher Teilzeit an als Kleinunternehmen.

Simone Jansen schreibt weiter: “In einer Zeit, in der sie Kosten senken und ihre Profitabilität steigern müssen, können sie es sich nicht leisten, auf die besten Mitarbeiter zu verzichten.”

Sind Teilzeit-Mütter die produktiveren Mitarbeiter?

Elektronische Gutenachtgeschichten: das Qbook von Penguin

Ein iphone oder ein ipad müsste man haben sowie Geduld bis Mai und dann noch ein bisschen mehr Geduld, bis es deutschen content gibt.

Dann wird nämlich das Qbook veröffentlicht.

Qbook wird eine Applikation für ebenzuvorgenannte Geräte und wird folgende Dinge können:

  1. elektronische Kinderbücher kaufen
  2. auf dem touchscreen einfach die Seiten des ebooks umblättern können
  3. das ebook vorlesen lassen (immer nur die Seite, die gerade aufgeblättert ist) oder selbst den Text dazu vorlesen und aufnehmen

Das klingt nach einer Mischung aus Buch, vorlesen, Film, interaktiv, und dann noch mit meiner eigenen Mama-Stimme.

Bin schon gespannt…..

Kinderwagenverbot in Szenelokalen in Zürich

 

Photo by 20minuten.ch on mamablog

In Zürich treten vereinzelt Kinderwagenverbotsschilde auf Eingangstüren von Lokalen auf. Die Argumente des Lokaleigentümers, warum das denn so sei, sind sehr kreativ. Die Anzahl der Kommentare zu dem Artikel auf dem Mamablog der Basler Zeitung ist überwältigend, inhaltlich sind sie aber ziemlich radikal. Lies selbst Artikel 1 und mittlerweile als Zusammenfassung Artikel 2.

Hat jemand so etwas in Wien sehen müssen?

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Der rosa Elefant beim Interview: Jede Mutter ist ein Individuum

Photo by  Lisa Maree Williams/Getty Images via picapp.com

 

In einem Leserbrief an die Financial Times schrieb vor kurzem eine Mutter von 3 Kindern unter 6 Jahren, die einen Vollzeitjob sucht, dass sie dabei einige Probleme in Interviews hat. Sie befürchtet, dass der generelle Wunsch von arbeitenden Müttern nach Job-Flexibilisierung Weiterlesen

Elternzufriedenheitsstudie: Familienzeit hat Vorrang

Photo by Gean Gallup/Getty Images via picapp.com

Ravensburger hat eine Studie zur Elternzufriedenheit in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse wurden gestern veröffentlicht.

Das sind die Themen:

  1. Berufstätigkeit ab welchem Kindesalter?
  2. Rollenaufteilung bei Haushaltstätigkeiten
  3. Familiäres Betreuungsnetzwerk, wer wird um Rat gefragt?
  4. Familienzeit versus Einkommenssituation
  5. Ausbildungsniveau und Zufriedenheit

Es gibt nicht viele neue Erkenntnisse dieser Studie, eher mehr Bestätigungen von bereits bekannten Haltungen. Was trotzdem auffällt: Weiterlesen

Kinderlärm wird per Gesetz erlaubt

Photo by Peter Macdiarmid/Getty Images via picapp.com.

Väterblog schreibt über ein Gesetz, das in Berlin verabschiedet wurde. Kinderlärm ist jetzt per Gesetz erlaubt. Als Grund für dieses doch sonderbare Gesetz wird angegeben, dass Kinderbetreuungsstätten abwandern mussten, weil Anrainer Beschwerden über den Kinderlärm vorbrachten.

Traurig, dass dafür jetzt Gesetze notwendig sein müssen.

Was kommt als nächstes? Ein Gesetz, damit man mit Kindern das Haus verlassen darf?

20 Zeitfresser-Reduktoren – eine unendlich verlängerbare Liste

Photo by Dan Kitwood/Getty Images via picapp.com.

 

Meine Liste der 5 unnützesten Zeitfresser stand am Anfang meines Blogs.

Hier kommt meine Liste der besten Zeitfresser-Reduktoren, die ich seitdem gesammelt habe.

  1. Meine Kinder in den Haushaltsablauf einbinden (täglich wegräumen, Kleidung im Zimmer, Tisch decken, etc.).
  2. Kleidung für den nächsten Tag am Abend zuvor herrichten.
  3. Eine gemeinsame Liste der gemeinsamen Aufgaben für meinen Partner und mich hängt gut sichtbar an der Eingangstür.
  4. Supermarkteinkauf so gut wie möglich online erledigen und liefern lassen.
  5. Einmal pro Woche Weiterlesen

Länderranking Familienfreundlichkeit: Österreich im Mittelfeld aber Position verschlechtert

Quelle: IW-Köln Studie zur Familienfreundlichkeit von 19 Ländern.

Von 100 erreichbaren Punkten des familienfreundlichsten Landes konnte Österreich nur knapp die Hälfte erreichen. Leider hat sich unsere Familienfreundlichkeit noch dazu seit der letzten Studie verschlechtert. Wie schade.

Veröffentlicht in Familie, Studien

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52% der Eltern in Wien haben Bedarf an einer Tagesbetreuung in der Schule

Photo by Sean Gallup/Getty Images via picapp.com

Die Presse berichtete gestern über die Veröffentlichung einer Studie des Unterrichtsministerium zur Erhebung des Bedarfs an Ganztagesbetreuung an Schulen.

Das Interesse ist sehr hoch und der Bedarf nur zum Teil gedeckt.  Doch irgendein Angebot Weiterlesen

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