
In meinem letzten post über Qbook von Penguin habe ich das interaktive Bilderbuchkino vorgestellt. Als Alternative dazu gibt es bei quax jede Woche ein neues Bilderbuchkino anzusehen (gratis). Diese Woche: Briefe von Felix. Herrlich.

In meinem letzten post über Qbook von Penguin habe ich das interaktive Bilderbuchkino vorgestellt. Als Alternative dazu gibt es bei quax jede Woche ein neues Bilderbuchkino anzusehen (gratis). Diese Woche: Briefe von Felix. Herrlich.
Wie oft stehe ich am Abend vor meinem Wocheneinkaufstag vor dem Rezeptbücherregal und suche mir mühsam Rezepte, die mich gerade anlachen, und schreibe dann die Zutaten auf meiner Einkaufsliste zusammen. Natürlich kann man auch die Einkaufslisten von Rezeptdatenbanken aus dem Internet zusammenkopieren. Wenn ich es allerdings einmal eilig habe oder einfach keine Lust verspüre, mich mit meinem Essensplan für die kommende Woche auseinanderzusetzen, fehlt mir eine Alternative.
In Hamburg startete kommtessen (weiterlesen…)
Soziale Netzwerke, Plattformen, Erinnerungen im Outlook oder ein schlichter Papierkalender tun es auch: sie erinnern mich daran, wenn jemand aus meinem Freundes- oder Familienkreis Geburtstag hat. Dann rufe ich an, gehe zu einem Fest, lade ein oder treffe mich persönlich. Doch mein Freundeskreis hat mehrere Schichten. Da sind die engen, da sind die unregelmäßigen und da sind noch die, die weiter weg wohnen (die habe ich ja auch).
Post, so richtige Papierpost, bekomme ich sehr selten aus privatem Anlass. Papierpost zum Geburtstag hat mittlerweile schon richtig hohen Wert. Das merke ich besonders bei meinen Kindern, wie sehr sie sich über Post an sie freuen können. Ich verschicke eigentlich auch sehr gerne Post, aber für eine Geburtstagskarte extra zur Post gehen, und das andauernd das ganze Jahr über? (weiterlesen…)

Photo by kiwamedia.com/qbook
Vor kurzer Zeit habe ich bereits meine Vorfreude auf das Qbook von Penguin kundgetan (post). Mittlerweile gibt es auch ein Video auf Youtube, das uns ein bisschen besser zeigt, was das qbook können wird.
Was sonst noch neu ist:
Dann bin ich weiterhin gespannt …
Ich bin auf meiner Suche nach web-basierten Tools zur besseren Organisation in meiner Familie auf cozi (siehe älterer post) und Remember The Milk (siehe älterer post) gestoßen und verwende vor allem Remember The Milk regelmäßig. Ich ärgere mich immer wieder, dass ich Termine in der Großfamilie nicht ganz einfach vereinbaren kann, weil ich nicht die bereits belegten Zeitfenster der anderen sehen kann (meist verwenden wir unsere firmeninternen Outlook-Systeme und da gibt es firewalls).
Nicht unbedingt neu, aber ganz gut funktionierend ist Doodle.
Was kann Doodle? (weiterlesen…)
Ich benötige für meinen wöchentlichen Einkauf rund 2.5 bis 3 Stunden und das mache ich entweder am Freitag in der Früh oder mein Partner am Freitag am Abend. Warum das so lange dauert? 30 min, bis ich direkt im Supermarkt stehe (Anfahrtszeit), genauso wieder retour. Der Supermarkt hat meist nicht alles, oft muss noch ein Drogeriemarkt, die Apotheke oder ein Papierwarengeschäft aufgesucht werden.
Ich habe ein neues Vorhaben: online Einkauf als realistische Alternative für diesen Wocheneinkauf testen. Falls es schneller geht, die Auswahl passt und der Preis im Rahmen bleibt, würde ich mir potentiell 2 Stunden pro Woche, das sind 8 Stunden pro Monat Zeit „erorganisieren“.
Mein Einkauf bei merkur direkt: (weiterlesen…)
Oft stehe ich vor meinem Kleiderschrank und suche verzweifelt Teile, die zusammenpassen. Für Alltagssituationen wie Wochenende und Job bin ich gut sortiert. Steht allerdings ein Sonderereignis an, dann muss ich mir mühsam ein Outfit zusammensuchen und da ist guter Rat oft teuer.
Die Lösungsmöglichkeiten für schnelle Outfits: (weiterlesen…)
Vor kurzem in Urlaub: wir waren in einem Restaurant etwas gehobeneren Standards mittagessen. Mit den Kindern. Lag es nur an dieser einen besonders freundlichen Servierkraft oder ist die Restaurantführung generell so eingestellt, ich weiss es nicht. Meine Mädels wurden für voll genommen. Jeder hatte sich bemüht, dass sie auch glücklich beim Essen sind. Das schönste Kompliment zwischen Kindern und dem Personal war zum Abschluss die Frage, ob es ihnen denn auch geschmeckt hätte und ein grosses Grinsen der Mädels und ein „mmmhm, war fein“ als Antwort hat auch das Restaurant sehr gefreut.
Wie schade, dass mir das extra auffallen muss. Gäbe es doch mehrere Restaurants dieser Art.
Rahmenbedingungen für ein glückliches Kinderessen in einem ordentlichen Restaurant: (weiterlesen…)
Simone Jansen schreibt über eine kürzlich erschienene Studie von Regus in 13 Ländern:
Simone Jansen schreibt weiter: „In einer Zeit, in der sie Kosten senken und ihre Profitabilität steigern müssen, können sie es sich nicht leisten, auf die besten Mitarbeiter zu verzichten.“
Sind Teilzeit-Mütter die produktiveren Mitarbeiter?
Ein iphone oder ein ipad müsste man haben sowie Geduld bis Mai und dann noch ein bisschen mehr Geduld, bis es deutschen content gibt.
Dann wird nämlich das Qbook veröffentlicht.
Qbook wird eine Applikation für ebenzuvorgenannte Geräte und wird folgende Dinge können:
Das klingt nach einer Mischung aus Buch, vorlesen, Film, interaktiv, und dann noch mit meiner eigenen Mama-Stimme.
Bin schon gespannt…..
Photo by 20minuten.ch on mamablog
In Zürich treten vereinzelt Kinderwagenverbotsschilde auf Eingangstüren von Lokalen auf. Die Argumente des Lokaleigentümers, warum das denn so sei, sind sehr kreativ. Die Anzahl der Kommentare zu dem Artikel auf dem Mamablog der Basler Zeitung ist überwältigend, inhaltlich sind sie aber ziemlich radikal. Lies selbst Artikel 1 und mittlerweile als Zusammenfassung Artikel 2.
Hat jemand so etwas in Wien sehen müssen?
Photo by Peter Macdiarmid/Getty Images via picapp.com.
Väterblog schreibt über ein Gesetz, das in Berlin verabschiedet wurde. Kinderlärm ist jetzt per Gesetz erlaubt. Als Grund für dieses doch sonderbare Gesetz wird angegeben, dass Kinderbetreuungsstätten abwandern mussten, weil Anrainer Beschwerden über den Kinderlärm vorbrachten.
Traurig, dass dafür jetzt Gesetze notwendig sein müssen.
Was kommt als nächstes? Ein Gesetz, damit man mit Kindern das Haus verlassen darf?
Photo by Dan Kitwood/Getty Images via picapp.com.
Meine Liste der 5 unnützesten Zeitfresser stand am Anfang meines Blogs.
Hier kommt meine Liste der besten Zeitfresser-Reduktoren, die ich seitdem gesammelt habe.
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Quelle: IW-Köln Studie zur Familienfreundlichkeit von 19 Ländern.
Von 100 erreichbaren Punkten des familienfreundlichsten Landes konnte Österreich nur knapp die Hälfte erreichen. Leider hat sich unsere Familienfreundlichkeit noch dazu seit der letzten Studie verschlechtert. Wie schade.
Heute habe ich den zweiten Artikel mit Referenz auf die zweite Studie zu dem gleichen Thema gelesen:
Kinder hätten gerne ausgeglichenere Eltern.
Eltern wissen es oft selbst. Es bleibt wenig Zeit für ein ruhiges Gespräch. Die Geduld lässt schnell nach und wir schlagen zwar weniger unsere Kinder (siehe Studie zitiert im Standard), aber verbal wird schon schnell einmal jemand lauter.
Mit meiner Berufstätigkeit versuche ich, die Zeit, die ich mit meinen Kindern verbringe, bewusst mit ihnen zu verbringen. Das gelingt mir nicht immer, aber ich arbeite daran. Ob ich sie anschreie? Ja, meistens in der Früh, wenn wir es wie immer eilig haben. Ab morgen stehe ich eine halbe Stunde früher auf ….
Photo by Daniel Berehulak/Getty Images via picapp.com
In einem Artikel von cio.com wurde kürzlich eine Studie von Forrester diskutiert. Leute mit Smartphones und Teleworking-Arbeitsplatz, die auch außerhalb des Büros und zu flexibleren Zeiten arbeiten können, arbeiten durchschnittlich 2 Stunden mehr pro Woche. Dann wird auch gleich diskutiert, ob denn das nicht zulasten der Arbeitnehmer ginge, da sie mehr arbeiten und die Arbeit vielleicht auch mit dem Privatleben vermischt wird.
Ich kann dazu nur sagen: Ich bin froh, dass ich einen Teleworking-Arbeitsplatz ausgerüstet mit Smartphone und so weiter habe. Ich kann auch einmal zuhause bleiben und von hier arbeiten, wenn eines meiner Mädels krank ist oder ich zu sonstigen starren Arbeitszeiten mit ihnen einen Termin habe. Dann arbeite ich eben um 20 Uhr von zuhause. Ich könnte meinen Job sonst nicht machen.
Als Kehrseite bin ich natürlich selbst dafür verantwortlich, das Verschwimmen zwischen Freizeit und Arbeitsleben nicht ausufern zu lassen. Ich muss regelmäßig reflektieren, ob mein Arbeitspensum noch erträglich ist. Mehr Freiheit – mehr Eigenverantwortung. Für mich ist das gut so.
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